Primarschule Berg
Wichtige Mitteilungen

Schutzkonzept Primarschule Berg SG

Das aktuelle Schutzkonzept und das Merkblatt Contact Tracing in Bezug auf die Corona-Massnahmen finden Sie hier:

 

Schutzkonzept ab 15.10.2021

 

Merkblatt Erkältungen - Ablaufschema

 

Merkblatt Contact Tracing ab 13.09.2021

«Draussen unterrichten»- Orientierungslaufen in der Primarschule
«Draussen unterrichten»- Orientierungslaufen in der Primarschule

Das aktuelle Jahresthema der Primarschule Berg SG heisst «Draussen unterrichten». Zum Auftakt geschieht dies mit dem Thema Orientierung in der Umgebung. Die Schülerinnen und Schüler sollen das Gelände um das Schulhaus erkunden und lernen, wie sie sich auf einer Karte orientieren können. Dazu wurden die Mithilfe und der Einbezug von Spezialisten gesucht. Diese fand die Schule bei begeisterten Orientierungsläufern des OL-Vereins Amriswil. Einige deren Mitglieder sind Eltern oder Grosseltern von unseren Schulkindern. Sie konnten für die inhaltliche Gestaltung und Unterstützung bei der Durchführung zweier Halbtage zum Thema «Orientierungslauf» gewonnen werden. Auch das erforderliche Sportmaterial konnte über den OL-Verein bezogen werden. So konnten die Berger Schulkinder mit Hilfe der Experten die Sportart OL fachgerecht kennenlernen. Zudem wurde eine aktuelle OL-Karte des Schulgeländes erstellt. Diese konnte buchstäblich abgelaufen werden.

 

Was heisst OL

Orientierungslauf – kurz OL – ist eine Sportart, welche zwei unter-schiedliche Fertigkeiten vereint. O wie Orientieren (Kartenlesen) und L (Laufen). Diese Sportart wird auf der ganzen Erde betrieben.  Das Helferteam und die Lehrpersonen sind überzeugt, viele für diesen Sport in der freien Natur begeistern zu können. 

 

Also: Auf die Plätze, fertig, los!

 

Zusammenspiel von Experten

Die Schule durfte auf «einheimische» Experten zählen. Martin Meier und Urs Müller, beide wohnhaft in Berg, kennen die OL-Szene aus erster Hand. Sie zeichneten sich verantwortlich für die ausgezeichnete und aufwändige Vorbereitung der beiden «OL-Sporttage». 

 

Ferner machten Helferinnen und Helfer des Amriswiler-OL-Teams an dem sportlichen Vormittag mit. Daraus ergab sich zusammen mit den Lehrpersonen ein fruchtbares Teamwork. Einige der Schulkinder kannten die Sportart auch bereits aus eigner Freizeiterfahrung oder als Juniorenmitglieder des OL-Vereins. Zudem wurde der Einsatz noch mit Wetterglück belohnt. Im Sonnenschein konnten die Orientierungspunkte auf der Schulkarte und im Gelände gefunden werden. Alles lief organisiert ab. Die Kinder liessen sich sofort begeistern und bewegen. Die Begegnung mit der Sportart OL wird ihnen sicherlich in guter Erinnerung bleiben. 

 

Die Primarschule Berg SG dankt den Experten und Helfern für ihren engagierten Einsatz. Die Tage waren eine grosse Bereicherung für alle Beteiligten.

 

 

Schulsozialarbeit in Berg
Schulsozialarbeit in Berg

Die Schulsozialarbeit ist ein niederschwelliges Angebot der Fachstelle Kind- Jugend-Familie der Gemeinde Wittenbach. Dieses wird neu seit dem 1. August 21 auch in Berg angeboten. 

Dabei handelt es sich um eine unabhängige Beratungsstelle an der Schule, in der Schüler und Schülerinnen Eltern, Familien, Lehrpersonen und Schulleitungen Unterstützung erhalten. In der Schulsozialarbeit werden vorhandene Ressourcen und Stärken genutzt und zur Lösung von Problemen das ganze Umfeld mit einbezogen. 

Die Absicht der Schulsozialarbeitenden ist es, soziale Probleme und Spannungen zwischen Schule, Familie und Gesellschaft aufzufangen. Die Schulsozialarbeit stärkt Kinder und Jugendliche in ihren sozialen Kompetenzen, so dass diese lernen, mit den Schwierigkeiten des Lebens aktiv umzugehen. Sie trägt dazu bei, Benachteiligungen zu verhindern sowie Gefährdungen zu vermeiden. 

Dabei spielen die Früherkennung und Frühintervention bei Schwierigkeiten eine wichtige Rolle. Die Mitarbeitenden der Schulsozialarbeit intervenieren bei Konflikten und Krisen und arbeiten vernetzt mit anderen externen Fachstellen der Kinder - und Jugendhilfe zusammen. 

Die Beratungen sind kostenlos und neutral. Dabei halten sich die Schulsozialarbeitenden an die berufliche Schweigepflicht. Das Angebot richtet sich vor allem an Kinder und Jugendliche und deren Bezugspersonen. Die Schulsozialarbeit unterstützt zudem die Schule bei der Schulentwicklung, im Bereich der Prävention, sowie bei der Förderung eines guten Schulklimas. Themen wie Mobbing, Gewaltprävention, Sexualpädagogik und Medien stehen dabei im Fokus.

Für die Gemeinde und Primarschule Berg SG ist neu Heike Mader als Schulsozialarbeiterin im Einsatz. Bereits in den ersten Wochen seit ihrem Start ist es ihr gelungen, sich in den Klassen und bei den Lehrpersonen bekannt zu machen und Kontakte zu den Beteiligten zu knüpfen. Erste Zusammenarbeitsprojekte sind bereits im Entstehen.

Heike Mader ist Mutter dreier Söhne und wohnt in Roggwil. Nach meinem Studium an der Fachhochschule in Köln war sie einige Jahre als Sozialpädagogin in Kindertagesstätten und später im Amt für Kinder, Jugend und Familie der Stadt Köln tätig. Mehr als zehn Jahre führte sie zudem Eltern-Kind-Kurse in Roggwil durch. Zuletzt war sie als Schulsozialarbeiterin in Montlingen tätig und unterrichte den Nanny- Lehrgang beim SRK Kanton Zürich. Seit dem August 21 ist sie nun als Schulsozialarbeiterin in der Gemeinde Berg SG tätig, wo sie ihre vielfältigen Erfahrungen nutzbringend einsetzen kann. Sie ist meist dienstags und donnerstags an der Primarschule Berg erreichbar. 

Mit dem Aufbau der Schulsozialarbeit in Berg gewinnt die Primarschule einen wichtigen Bestandteil. Sie schafft Entlastung für die Lehrpersonen und Eltern und fördert das soziale Zusammenleben nachhaltig. Wir freuen uns darauf, dem Angebot der Schulsozialarbeit in Berg hohen Stellenwert zu geben und das Angebot in das Schulleben aktiv einzubinden. Willkommen Heike Mader!

 

Unter folgenden Kontaktdaten ist die Schulsozialarbeit zu erreichen (Termine nach Absprache): 

Mobil: 079 255 80 35, 

E-Mail: heike.mader@psberg.ch, 

Büro in der Primarschule Berg SG, Schulhaus Brühl, 9305 Berg

Abschluss Schuljahr 2020/2021
Abschluss Schuljahr 2020/2021

Ein forderndes Schuljahr hat seinen Abschluss gefunden. An der Schulschlussfeier vom Freitag, 9. Juli 2021, konnten wir uns gemeinsam von denjenigen verabschieden, die im kommenden Schuljahr an einem andern Wirkungsort beschäftigt sein würden. Und natürlich auch die Zeugnisabgabe und den Start in die verdienten Sommerferien feiern. Das Wetterglück war für einmal auf unserer Seite und wir konnten trotz dem vorgängigen Dauerregen unsere Feier mit zaghaftem Sonnenschein begehen. 

Die Kinder der 6. Klasse haben ihre Primarschulzeit beendet und ziehen nun weiter an die Oberstufe. Dazu erhielten sie von den Mitschülern einen reichhaltigen «Rucksack» voller guter Wünsche und selbergestalteter Präsente. Dazu wurde musiziert und gedichtet und schliesslich erhielten sie die traditionellen Abschlusshüte der Schule Berg SG. Hie und da musste auch eine Träne weggedrückt werden. Alle wünschen den Sechstklässlern einen guten Einstieg in den 3. Zyklus der Volksschule und viel Erfolg auf ihrem Weg ins Berufsleben. 

Auch die Klassenlehrerin der 6. Klasse, Sara Racaniello, verlässt die Schule Berg SG. Ursprünglich sollte sie nur für sechs Wochen die Vertretung in der Klasse übernehmen. Jedoch kam es, wie so oft in den vergangenen zwei Jahren ganz anders. Als sich Mitte Jahr abzeichnete, dass die Vertretung noch länger dauern würde, hat sie sich beherzt entschieden, die Klasse bis zu den Sommerferien noch weiter zu begleiten. Dies hat sie mit viel Energie, Herzblut und frischen Ideen getan. Sie hat noch «schnell» gemeinsam mit der 5. Klasslehrerin ein Klassenlager organisiert. Im Lehrerteam hat sie verantwortungsvoll Aufgaben für die Gemeinschaft angepackt und sich als vollwertiges Teammitglied für die gesamte Schule Berg SG eingebracht. Wie ein Wirbelwind ist sie durch die Gänge gesaust und hat auch die 6. Klasskinder zu selbstständigem und zuverlässigem Arbeiten angespornt und sie herausgefordert, die Fähigkeiten, die in ihnen steckten zu zeigen. Sport hat sie genauso zackig unterrichtet wie Französisch in der 5. und 6. Klasse. Dabei hat sie hohe Erwartungen in die Schülerinnen und Schüler gesetzt, welche sie auch Dank ihrer Unterstützung erfüllten. Nun führt sie ihr Weg weiter an die nächste Schule, wo sie sicherlich wieder mit ganzem Herzen und all ihren Talenten Vollgas geben wird. Wir wünschen Sara Racaniello alles Gute für die berufliche Zukunft und danken ihr für den wertvollen und grossen Einsatz in der Schule Berg SG. 

Eine weitere Stellvertreterin kam in der 3. und 4. Klasse zum Einsatz. Da die Klassenlehrerin Mutterfreuden entgegensah, übernahm Corina Strub die Klasse in den letzten Wochen des Schuljahres. Sie ist direkt von der Schulbank der Pädagogischen Hochschule ins «kalte Wasser» der Praxis gesprungen und hat dies vom ersten Augenblick weg mit Bravour gemeistert. Im neuen Schuljahr wird sie eine eigene Klasse als Klassenlehrerin an einem neuen Wirkungsort übernehmen. Auch ihr gebührt herzlicher Dank für die unkomplizierte und reibungslose Zusammenarbeit und wir wünschen viel Freude zum Start der hoffnungsvollen Lehrerinnenkarriere mit den «eigenen» Kindern.

Und schliesslich mussten wir auch Abschied nehmen von unserer Heilpädagogin Annegret Schärer Dähler. Sie verlässt die Schule Berg SG, um als Klassenlehrerin einer Unterstufenklasse neue Erfahrungen zu sammeln. Annegret Schärer Dähler hat Kinder und Lehrpersonen unterstützt bei besonderen Lebensbedürfnissen. Sie hat Projekte wie «Streitschlichter» oder «gewaltfreie Kommunikation» angeregt. Der wertschätzende Umgang miteinander war ihr ein grosses Anliegen. Auch unterstützte sie die Kinder in ihrem Lern-, Arbeits- und Sozialverhalten, damit sie ihr Potential möglich gut entfalten und ihre Fähigkeiten zeigen konnten. Sorgfalt und Achtsamkeit waren wichtige Leitplanken für ihr Wirken. Nun möchte sie sich einer neuen Herausforderung stellen. Wir wünschen ihr dazu gutes Gelingen und danken für ihren Einsatz an der Schule Berg SG.

Dieses Kommen und Gehen im vergangenen Jahr, stellte auch an diejenigen, welche blieben, grosse Anforderungen. Sie mussten andere Einarbeiten, gewisse Ausfälle überbrücken und Aufgaben tragen, welche sonst auf mehrere Schultern geladen würden. In einem kleinen Team macht sich jede Veränderung stark bemerkbar. Trotzdem haben sie sich immer wieder zur Verfügung gestellt, haben ohne grosse Diskussionen und Aufregung einen hohen Anteil der Arbeit getragen und zuverlässig dafür gesorgt, dass der Schulbetrieb funktioniert. Dafür gebührt auch Ihnen ein grosser Dank! Ich hoffe, dass die Sommerferien nun Gelegenheit bieten, auszuruhen und neue Kräfte zu tanken. Wer weiss, was das neue Schuljahr für Überraschungen für uns bereithalten wird. 

Maria Leonardi, Schulleiterin

Sommerlager Köniz vom 07.-11.06.2021

Die 5. & 6. Klasse durfte ins Sommerlager nach Bern. Alle freuten sich riesig. Um 8:50 Uhr ging die Fahrt los. Zweieinhalb Stunden dauerte es, bis wir beim Lagerhaus ankamen. Im Car hatten wir es auf der Hin- sowie auf der Rückfahrt sehr lustig. Wir durften Musik hören und bekamen einen von Sponsoren gesponsorten Rucksack mit vielen grossartigen Sachen drin.

Wir hatten ein Lagerhaus in Köniz. Es war von der Pfadi und hiess «Büschiheim». Nachdem die Lehrer uns herumgeführt haben, wollten wir unsere Koffer in den Mädchenschlag bringen. Wir verirrten uns jedoch einige Male. Am Ende des Lagers war für uns fast schon logisch, wo welches Zimmer lag.

Jeden Tag hatten wir ein besonderes Programm. Einmal wanderten wir auf den Gurten, auf dem wir ein Feuer machten und feine Schokobananen brieten. Es hatte auch einen grossen Spielplatz. Auch zum Programm gehörte einen Fox Trail und der Besuch in die Kambly-Fabrik. Wir fuhren auch einmal mit dem Schiff. Ausserdem gingen wir auch noch in die Beatus Höhlen. Dort gab es eine vielseitige Aussicht auf den See. Ein paar Kinder gingen danach noch ins Museum. Ein anderes Mal machten wir so eine Art Foto-OL. Wir bekamen einen Auftrag, mussten zu einem besagten Ort und dort ein Foto oder Video machen. Eine Gruppe verlor sich und teilte sich in vier kleine Gruppen. Am Schluss fanden sich die vier kleineren Gruppen jedoch wieder. Zum             Glück!

Die Tage schlossen wir stets mit einem Abendprogramm. Der Dienstagabend war eine Überraschung von den Leitern. Alle waren neugierig. Als wir mit dem Postauto beim Zytgloggeturm ankamen, erwarteten uns dort schon zwei Frauen. Sie sagten uns, dass sie uns durch Bern führen werden. Es sei aber keine gewöhnliche Führung. Sie erzählten uns viel über die Geister von Bern. Einmal mussten wir fest an eine Frage denken, damit der Geist vom Rathaus uns einen guten Rat geben konnte. Die Führung war sehr spannend. Am Ende bekam jeder ein Guezlibärli.

Ein Highlight, dass im Lager natürlich nicht fehlen darf ist der Donnerstagabend. Damit bei der Disco alle genug Power hatten, brieten wir draussen auf einem Feuer vor dem Lagerhaus Hamburger. Zum Dessert gab es leckere Marshmallows. Danach gingen alle schnell Duschen, um sich für die Disco parat zu machen. Diejenige die einen Partner hatten wurden in einer Pose fotografiert. Es ging in den Discoraum und dort ging die Party ab. Das ganze Lager war ein grosser Spass und ein unvergessliches Erlebnis. 

(Bericht von Aaliyah & Emma)

Sonderwoche «Fledermaus» (07.06. – 11.06.2021)
Sonderwoche «Fledermaus» (07.06. – 11.06.2021)

Montag: Am erstem Wochentag hatten wir Besuch vom WWF. In verschiedenen Gruppen und mit ganz vielen Posten lernten wir das Wichtigste zu den Fledermäusen an einem Vormittag. Es war sogar eine echte Fledermaus dabei! Leider war sie aber am schlafen…

 

Dienstag: Die Lehrpersonen hatten für uns Aktivitäten vorbereitet, die alle mit dem Thema Fledermaus zu tun hatten. Von Zeichnungen und selbstgebastelten Fledermäuse bis zu einem neugelernten Lied war für uns alle etwas dabei!

 

Mittwoch: Als Abwechslung auf die zwei Fledermaus-Tage konnten wir in Klassengruppen uns an verschiedene Sportposten austoben. Alle bekamen am Schluss ein Sportdiplom. Und die besten durften mit ihrem Diplom noch für das Siegerfoto posieren! Wir sagen «Danke» an Christioph von fit-for-future für das Organisieren!

 

Donnerstag: Nachdem wir am Morgen Besuch vom Fledermausschutz hatten, freuten wir uns vor allem am frühen Abend auf die bevorstehende Übernachtung in der Schule. Nach etwas Austoben, ein Bettmümpfeli und einem Nachtspaziergang im naheliegenden Wald konnten wir sogar selbst ein paar Fledermäuse beobachten… bis wir beim Einschlafen fast selbst zu welche wurden und es uns wie die Fledermäuse in der Schule gemütlich einrichteten. Nach einem gemeinsamem Morgenessen verliessen wir die Schule und tragen bis heute diese besondere Sonderwoche in schöner Erinnerung.

Unsere Kindergartenreise ins Fischereizentrum Steinach
Unsere Kindergartenreise ins Fischereizentrum Steinach

Angekommen in Steinach stärkten wir uns als erstes auf dem Piratenspielplatz mit einem feinen Znüni aus dem eigenen Rucksack und gingen im Anschluss neugierig auf den Rundgang ins Fischereizentrum von Steinach.

Unser Wissen über die Fische konnten wir einbringen, lernten aber noch vieles mehr über die Fische im Bodensee und die Fische im Bergerbach.

Schliesslich durften wir die Fische mit lebenden Mehlwürmern füttern. Wer genügend Mut hatte, konnte sogar einen lebenden Flusskrebs halten. Abschliessend folgten wir der unterirdischen Röhre, welche das Fischereizentrum mit dem Bodensee verbindet. Das war spannend!

Unseren erlebnisreichen Ausflug nach Steinach und ins dortige Fischereizentrums schlossen wir mit ausgiebigem Spielen auf dem grossen Spielplatz in Arbon ab.
Was für ein herrlicher Tag mit vielen glücklichen Momenten und zufriedenen Kindern!

 

Schweizer Vorlesetag 2021
Schweizer Vorlesetag 2021

Am Mittwochmorgen, 26. Mai, trafen sich alle Schülerinnen und Schüler des Schulhauses Brühl in der Turnhalle, mit Kuscheldecke und Plüschtier, und sie machten es sich auf einer Matte bequem. Eine Traumreise entführte alle Zuhörer an einen Strand und in eine traumhafte Meereswelt, wo es Spannendes zu erleben gab.

Mit diversen Geschichten ging danach der Vorlesetag in den Klassen weiter. Die Kindergärtler hörten vom Wal, der in einem traumhaften Garten mitten im Ozean Interessantes erlebte. Später hörten sie von Pferden, Hunden, Katzen und einer vertrampelten Maus. O Schreck! Man konnte sich ganz in die Tiere hineinfühlen, Überraschendes miterleben, selbst ein Tier sein.

Die Erst- und Zweitklässler vergnügten sich an den vielen Ideen, die Rocco Randale im Kopf hatte und waren belustig über seine schlechten Manieren.

Die Dritt- und Viertklässler erlebten Phantastisches mit dem Meerschweinchen Olga da Polga und malten dazu farbige Bilder und Skizzen. Später versuchten sie eigene Krimigeschichten zu erfinden.

Die Fünft- und Sechstklässler wurden in eine Geschichte hineingezogen, wo sich Fantasie und Realität vermischten. In Level 4, die Stadt der Kinder, geht die Post ab! Sie führten die spannende Vorlage nachher auf unterschiedliche Arten zu Ende. Ging die Geschichte gut aus? Oder entwickelte sie sich zu einer Katastrophe?

In der Pause gab es für alle Buchstabensuppe zur Stärkung.

Der spannende Morgen fand einen gemeinsamen Abschluss in der Turnhalle.




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